Um was geht es hier?
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Übertreiben die Medien die Berichterstattung über die Schweinegrippe ♥ 13:44

Über die potentiellen Gefahren seriös Berichten ist ok und sicher sinnvoll, aber die Frequenz und die Art der momentanen Berichterstattung schürt nur Ängste.
(von mike in Gesundheit; 0 votes)



Was war zuerst da? Huhn oder Ei? ♥ 15:40

Das Huhn war zuerst da, es ist älter, als das Ei. Woher das Huhn stammt, danach wird ja nicht gefragt!
(von Angel in Sonstiges; 0 votes)



Ist Atomenergie sinnvoll? ♥ 09:36

Ideal wäre natürlich nachwachsende Rohstoffe zu verwenden. Wirklich!? Damit habe ich eine Nullrunde - CO2 wird verbraucht - CO2 wird wieder abgegeben. Wir haben aber schon zuviel CO2 - die Atomenergie erzeugt kein CO2, der Überschuss würde zurückgehen.

Ausserdem: Was nutzt es, wenn in D die AKWs abgeschaltet werden, aber dafür welche in Polen hochgezogen werden. Da sind mit die in D doch lieber (Sicherheitsstandard etc.).

Und die Vorstellung, dass wir die Atomenergie einfach abschalten und durch alternative Energie ersetzen können, sollten wir uns mal abschminken.

Und was die nachwachsenden Rohstoffe angeht: Die Auswirkungen sehen wir ja jetzt gerade. Getreide etc. wird weltweit teurer, weil die Bauern lieber Pflanzen für Ökosprit anbauen, statt für Lebensmittel-Pflanzen. Supertoll - da können wir im geheizten Haus oder im Auto verhungern.
(von fo_rum_user in Umwelt; 0 votes)



Drogen unter ärztlicher Aufsicht verabreichen ♥ 18:09

Ich sehe das so:

Drogen wie Heroin sollten weiterhin illegal bleiben. Das Problem ist, dass man davon abhängig wird und dann zwangsläufig in die Illegalität abrutscht.

Hätten die Betroffenen die Möglichkeit alle Drogen unter ärztlicher Aufsicht kostenlos zu bekommen würde man der Drogenkriminalität die Grundlage entziehen.

Ein Drogendealer ist auf jeden Fall strafbar. Er lockt neue Kunden, indem er sie "mal probieren" lässt. Sind sie dann abhängig kaufen sie bei ihm neue Drogen weil sie sie brauchen. Hätten diese Konsumenten die Möglichkeit zu einem Arzt (nicht jeder, aber spezielle/vertrauenswürdige Ärzte) zu gehen und sich dort ihren Schuss abzuholen wäre das für den Dealer ein Verlustgeschäft. Er müsste den Lockschuss vorfinanzieren und hat keine Chance daraufhin was zu verdienen, da die Angelockten anschliessend bei einem Arzt das Zeug kostenlos bekommen. Dazu hat er noch ein hohes Risiko bzgl. des dealens, was ja verboten bleibt.

Die Folge wäre, dass sich das dealen nicht mehr lohnen würde und es gäbe überhaupt kein Angebot mehr. Was wiederrum dazu führte, dass es keine neuen Drogenkonsumenten mehr gäbe und die kostenlose Drogenausgabe gar nicht mehr nötig wäre.


(von fo_rum_user in Politik; 0 votes)



strengere Waffengesetze ein Wirksames Mittel gegen Amokläufe? ♥ 17:53

Zum Teil ist die Idee, dass sich jeder verteidigen kann ja nicht schlecht. Siehe das Beispiel mit der US-Stadt. Was allerdings würde passieren, wenn in den ganzen USA jeder eine Waffe haben MÜSSTE. Ein 5000-Einwohnerstadt ist schonmal recht übersichtlich. Da wohnen wohlhabende/spießige Einwohner (ich war 6 Jahre mit einer Amerikanerin zusammen und war sehr häufig in den USA, weiss also wovon ich rede). Zum Einen hat da keiner einen Grund den Nachbarn umzuschießen und zum Anderen sind diese Leute ein potentielles Ziel für Überfälle. Wenn ich als Dieb nun weiss, dass da jeder eine Knarre hat, gehe ich doch in den Nachbarort, wo keiner eine Waffe haben darf. Die Folge ist genau das, was in der Zeitung steht - in dem einen Ort geht die Kriminalität zurück, im anderen explodiert sie. Wenn das Risiko für den Einbrecher aber in allen Städten das Gleiche ist, dann wird er aufrüsten um sich notfalls auch verteidigen zu können oder direkt dazu übergehen, diejenigen, die eine Waffe haben könnten zur Sicherheit auszuschalten, bevor er von hinten abgeknallt wird. In Städten wie New York, L.A oder Miami wären wohl bürgerkriegsähnliche Zustände.

Auch wenn bei uns die Bösen an Waffen kommen, haben sie meistens doch keinen Grund, davon Gebrauch zu machen. Sie bekommen ihr Geld und das war´s. Das beste Mittel gegen Kriminalität ist, dass alle Menschen gut leben können. In Ländern wie der USA wird das nie funktionieren, da es wenige Menschen gibt, die viel haben, und viele, die nichts oder gar nichts haben und fast sogar um ihr Leben kämpfen müssen. Und wenn man um sein Leben kämpft, tut man, was getan werden muss.

Dazu kommen noch die Leute, die man mit geistesgestört ansehen könnte. Oder welcher Mann hat im Liebeskummer noch nicht daran gedacht, dem neuen Freund eine reinzuhauen. Tut man es, endet es meistens nicht so schlimm und geht am Ende vielleicht noch ein Bier mit ihm trinken. Knallt man ihn ab ... naja, sieht schon anders aus.
(von fo_rum_user in Politik; 0 votes)



Würdet ihr auf Bequemlichkeiten wie Autos, Flugzeuge etc. verzichten oder wenigstens den Gebrauch einschränken um das Klima zu schützen? ♥ 17:08

Notwendig ist das auf jeden Fall. Das Problem dabei ist, dass jeder immer nur von "man" oder "jeder" oder "alle" redet. Keiner spricht von "ich" oder "wir". Jeder sagt immer nur, dass das gut ist. Getan wird aber kaum was. "Morgen fang ich damit an" oder "wenn das so geregelt wird" oder "da müsste das Gesetz geändert werden".

Jeder redet nur und wenn dann ein Gesetz verabschiedet wird, wird gemeckert - so wird das nix.


(von fo_rum_user in Umwelt; 1 vote)


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